Freitag, 30. Januar 2015

Outfit Inspiration



Haliho meine Lieben!
Ich dachte, ich melde mich kurz, bevor ich einen Nervenzusammenbruch kriege, weil diese Zeit gerade so stressig ist. Ich muss noch eine seehr schwere Prüfung bestehen, bevor ich mit dem Studium anfange, die ich aber in Ungarn machen muss, und solange arbeite ich hier in der Stadt und versuche, mich auf den Test vorzubereiten, obwohl ich jeden Tag totmüde bin und ich habe keine Ahnung, wo mein Kopf ist. Frechheit! Ich habe nicht mal für mich selbst Zeit, aber da Bloggen mir sehr wichtig ist, investiere ich darin immer viel Energie, bis ich dann vor meinem Computer einschlafe. Kennt ihr das, wenn ihr einfach immer Pech habt und nichts gelingt? Na, genau so eine Zeit habe ich jetzt auch, mit meinen Problemen komplett alleine gelassen. Gott sei Dank sind meine Eltern für mich immer da und sie stacheln mich an (auch wenn von tausend km entfernt), damit ich weitermache und weniger gestresst bin. OH MANN! Ich darf jetzt gar nicht über das Wetter meckern, obwohl ich es wirklich will, aber diesen Wunsch muss ich erstmal unterdrücken, genau wie meinen Hass für die Dunkelheit. Natürlich ist man ständig müde, wenn die Sonne schon um 16 Uhr runtergeht, aber hallo?! Am Liebsten würde ich jetzt Urlaub nehmen und einfach irgendwo hinfahren mit meiner Kamera (mein kleines Baby), wo mich niemand kennt, damit ich den ganzen Tag nur Fotos machen und bearbeiten kann. Die Welt könnte warten!
Aber stattdessen blogge ich für euch, und zeige meine Outfitinspirationen von Tumblr und eine selbstgebastelte Collage von einem, von mir neu entdeckten Online-Shop, den ich immer wieder sehr gerne besuche, wenn ich keinen Bock mehr auf die Englischübung habe. Es ist der Shop sale2date.de dort findet ihr viele preisgesenkte Fashion-Angebote.
Lasst euch inspirieren! 







Sonntag, 25. Januar 2015

"I love you, however it's really hard to love you in this outfit"




Liebe Berlin, wieso bist du so arschkalt?

Meine liebe Schwesti aus der Heimat hat mich am Wochenende besucht, und wir sind die ganze Zeit durch die Stadt gelaufen, mal mit, mal ohne Mütze und Handschuhe. Besser gesagt habe ich manchmal auf die warmen Klamotten verzichtet, da ich sehr gut an die Kälte gewöhnt bin. Leider kann das meine Schwesti von sich nicht behaupten, und sie hat ihren Urlaub bei mir mit einer schönen Erkältung begonnen, da sie das kalte Wetter einfach nicht ausstehen kann.
„Wieso musstest du gerade nach Berlin ziehen und nicht nach Milano oder was weiß ich, irgendwohin, wo es warm ist? Jetzt könnten wir am Meer chillen und meine Nase würde auch nicht in jedem Moment laufen.”
Ich muss ihr Recht geben- Berlin ist manchmal mehr als kalt. Es gibt keine Worte das zu beschreiben, wie es sich anfühlt, in dem größten Wind mit -10 Grad an die Arbeit zu gehen.
Ich bin aber auch davon überzeugt, dass die russische Kälte nicht nur Berlin erreicht hat, sondern auch ganz viele deutsche Städte in der Gegend, und zu dieser Zeit kommen die hübschen Kleider oder Röcke gar nicht in Frage. Es gibt ja Tage, als ich nachdenken muss, ob ich eine Blasenentzündung riskieren will, dann entscheide ich mich eher für einen casual Look und ihr wisst schon, was casual bei mir bedeutet: TOTLANGWEILIG. Aber sobald du einen Rock anziehst, ist die Blasenentzündung schon auf dem Weg, wehe du gehst so feiern oder wie auch immer. Never! Es ist schon Ende Januar, wir brauchen nicht mehr so viel zu warten, bis die Sonne wieder rauskommt, bleibt stark und vergesst die Röcke! Aus diesem Anlass habe ich euch ein paar Jeans-Looks von mir gesammelt bzw. meine Lieblingsjeans in dem Monat.

Dienstag, 20. Januar 2015

Underneath the skin there's a human



2014 ist nun in der Tat vorbei, wie es wahrscheinlich schon von meinen letzten Posts zum Vorschein gekommen ist, und es wird langsam Zeit, um nachzudenken, was wir in dem neuen Jahr unbedingt verwirklichen bzw. erreichen wollen.
Ein neuer Job? Studiumbeginn? Vielleicht Liebe? Ich bin eine relativ optimistische Person, also ich gehe nicht davon aus, dass uns irgendwelche riesige Katastrophe oder einen Weltuntergang erwarten. Klar werden wir unsere Tiefe und Höhe haben, wie bisher auch immer, aber nichts ist für immer. Die besten Erlebnisse werden zur unvergesslichen Erinnerungen, von den schlimmsten lernen wir und machen Erfahrung.
Ich habe sooo viele Pläne/Träume/Wünsche für 2015, dass es mich einfach komplett überfordert macht, dass mir „nur” 365 Tage zur Verfügung stehen. Vielleicht wäre dafür auch ein Leben zu kurz, aber diesmal muss ich wirklich fleißig sein, und versuche mir ganz viel Mühe zu geben, damit ich später nichts bereue. 2014 war die beste Vorbereitung überhaupt, jetzt kann es nur noch besser werden, oder?
Aber ich muss mich manchmal trotzdem fragen, was ich mit meiner Zukunft anfangen soll, bzw. in welche Richtung ich gehen soll. Woher kann man überhaupt wissen, dass man die richtigen Sachen tut, die einen mal weiterhelfen und seinem Traum näher bringen? Geht es jetzt nach links oder rechts? Habe ich tatsächlich die besten Entscheidungen getroffen, oder ist alles falsch, obwohl es sich richtig anfühlt?

Remember that sometimes not getting what you want is a wonderful stroke of luck.

Wie auch immer, das Leben geht immer weiter. Entweder mit oder ohne uns. Und was macht Kinga, um nichts zu verpassen? Sie schreibt eine Liste. Einen Plan.

Studium
Ich bin mir zwar noch nicht ganz sicher wann ich mit dem Studium anfangen kann, dank meines ungarischen Abis, und je mehr ich studieren will, desto mehr Prüfungen muss ich noch bis dahin ablegen, mein Abi reicht leider nicht ganz. In ungarn ist der ganze Bewerbungsprozess auch nicht leichter ganz im gegenteil: ich kenne mich mit dem deutschen System viel besser aus, obwohl ich zwischen den zwei Ländern pendeln muss. Meine Dokumente muss ich  vorprüfen lassen, was mich schon beim Erwähnen nervt, nicht ganz zu schweigen von dem Haufen Geld, das jeder Ausländer bezahlen soll, wenn er studieren will. Ich bin kein geduldiger Mensch was meine Karriere betrifft, vor allem wenn ich das  nicht beeinflussen kann nur tatenlos zusehen und abwarten. Mannoooo

Bloggen mehr, besser,  öfter
Bloggen ist nicht nur mein Lieblingshobby und meine größte Leidenschaft, sondern auch ein Lebensstil für mich und eine unglaubliche Aufstiegsmöglichkeit für diejenige die für Schreiben und Fotografieren schwärmen. Ich hätte nie gedacht dass hinter ein paar Outfitposts so viel stecken kann, dass verschiedene Menschen von der ganzen Welt meinen Blog kennen und immer wieder bei mir vorbeischauen allein wegen meiner Fotos. Als ich mit Bloggen anfing, dachte ich, ich wäre die Einzige, die meine Posts liest und vielleicht noch meine Mutter. Aber je mehr liebe Kommentare ich von euch bekomme, desto fleißiger und motivierter ich bin, um meine Gedanken mit euch zu teilen.
Durch die dauerhafte Übung fühle ich mich mit meiner Kamera viel sicherer und ich merke es selbst, dass meine Fotos mehr Lebensfreude und Freiheit ausstrahlen. Ich habe aber noch einen langen Weg vor mir und bis dahin versuche ich mehr Energie ins Bloggen zu investieren und mich weiterzuentwickeln, was Design, Photoshop und Html Codes angeht, weil ich mich mit diesen Tätigkeiten gar nicht auskenne. Aber dafür habe ich unglaubliche Paint skills, die natürlich auch nicht jeder hat  :D
Fotografieren
Obwohl ich es einfach liebe, Fotos zu machen sei die Rede von der Natur, von meinem Hund, von Menschen oder von mir selbst, manchmal bin ich einfach zu faul die Momente festzuhalten, die mir viel bedeuten und unendlich zu sein schein. Ein farbiger Sonnenuntergang oder ein lustiger Nachmittag mit meinen besten Freunden. Ich muss viel öfter nach meiner Kamera greifen hoffentlich hilft mich dabei mein neues Objektiv weiter, wenn ich dafür schon jede Menge Geld bezahle, und auf Alles in der Welt verzichten muss :D
mehr leben
Es hoert sich wahrscheinlich lächerlich an, weil ich mittlerweile in Berlin wohne, also schon allein wenn ich einkaufen gehe, erlebe ich mehr als irgendjemand. Ich bin aber daran gewöhnt, dass mir nix passiert weil in einer kleinen Stadt, in der ich aufgewachsen bin, kann man sich maximal darauf freuen, in mc donalds zu gehen und das wars. Vielleicht bin ich deswegen so ein einsamer Wolf geworden und verbringe meine Freizeit sehr gerne allein, was mein Vati noch immer nicht richtig verdauen kann, und jedes Mal als ich ihm schreibe, dass ich shoppen gehe und mitteile dass ich meine freie Tage komplett alleine verbringe, fragt er mich mit verzweifelter Stimme: wieso gehst du alleine? Bist du traurig? Ist was passiert? Hast du keine freunde? Als würde ich ihm keine hundertmillionen Selfies mit meinen Freunden schicken und tagelang davon erzählen was ich mit ihnen unternehme, aber er ist davon überzeugt, dass ich allein bin, weil ich keine andere Wahl habe. Er hat irgendwo Recht: ich muss gesellschaftlich viel viel viel viel aktiver werden, statt immer zu bloggen oder zu arbeiten. Also ich mache jetzt erstmal eine Houseparty.
Which one is your favourite Outfit?