Montag, 28. April 2014

Vom Wind verweht




Ich frage mich zu oft in der letzten Zeit, wann der Punkt kommt, wo meine Träume zu groß zu sein scheinen. Habt ihr euch mal infrage gestellt, ob es überhaupt einen Sinn macht, was ihr euch vorstellt? Glaubt ihr an Schicksal? Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr euch plötzlich daran erinnert, was gar nicht passiert ist, oder die Realität mit einem Traum verwechselt? Manchmal muss ich mir echt viel Mühe geben, um nachzudenken, ob etwas eine Erinnerung oder ein Traum war. Ich bin mir allerdings sicher, dass unsere Fantasie uns bewegt und uns unserem Ziel näher bringt. Auch wenn es nicht unbedingt genauso passiert, wie es im Drehbuch steht, lernen wir jedes Mal etwas Neues von unserer Persönlichkeit und Einstellung zur Welt.
Mit vierzehn wollte ich mich unbedingt als Model ausprobieren. Leider reicht es nicht, wenn du schlank bist und deine Eltern dich schön finden, man muss auch richtig groß sein mit großen Lippen (undsoweiterundsofort), aber auch wenn du vom Aussehen her perfekt bist, heißt es lange nicht, dass du dich in der Modebranche erfolgreich präsentieren kannst. Es gibt so viele Erwartungen und Anforderungen, denen man einfach nicht genügen kann, dass es vielleicht besser ist, noch am Anfang aufzugeben. Aber stattdessen haben meine Eltern mich dazu angestachelt, mit Castings anzufangen, damit ich genug Erfahrung sammeln kann. Ich habe keine Minute bereut, als ich für meine Modelkarriere arbeitet habe, weil es mich weitergebracht hat. Ich habe erkennt, dass mir das Fotografieren viel leichter fällt, als vor der Kamera zu stehen, andererseits habe ich dieses Problem so oder so selbst beseitigt, seit ich für die Outfitfotos, die auf meinem Blog erscheinen, selbst verantwortlich bin. Zwei Hobbies auf einmal, einfach Jackpot, supergeiles Leben, alles tutti Banane.
Was ich nach 19 Jahren gelernt habe, ist die Tatsache, dass alles vom Schicksal geleitet ist. Unser ganzes Leben ist ein Zufall, sei die Rede von unseren Freunden, Beziehungen und Jobs. Die Idee, um einen Blog zu gründen, kam bei mir ganz spontan und unerwartet, ich habe es nicht einmal geplant und wollte darüber gar nicht nachdenken, was ich posten soll usw. Andererseits hatte ich damals noch keine deutschen Kontakte, so war ich davon überzeugt, dass ich die Einzige bin, die den Blog liest, aber es war auch nicht unangenehm, weil ich alles für mich selbst gemacht habe. Ich wollte alles dokumentieren, was mir an den grauen Alltagen passiert, weil die Jahre so schnell verlaufen und wir erleben so viel, dass wir nach einer Weile die Hälfte unserer Erlebnisse vergessen. Ohne meinen Blog wäre mein Leben mehr als sinnlos, obwohl es manchmal ganz schwierig ist, neue Themen herauszufinden und meine Leser zu unterhalten. Wenn ich meinen Blog nicht gegründet hätte, hätte ich meine „Heimatfreundin” nicht kennengelernt, und mein Leben würde halb so viel Spaß machen wie jetzt. Es ist etwas Besonderes, deine beste Freundin im Internet kennenzulernen, dann nach 2 Monaten chatten sie zu besuchen und nach einem Jahr fühlt es sich so an, als es Schicksal wär, dass wir uns „zufällig” im Internet getroffen haben. So wäre ich nie nach Leipzig gefahren, und hätte Deutschland nicht von innen und außen kennengelernt, jetzt würde ich wahrscheinlich keine Gedanke über den Umzug nach Berlin machen. Also fassen wir mal zusammen: wenn man sich absichtslos nicht in eine deutsche Band verliebt, und deswegen nicht anfängt deutsch zu lernen, wenn man keine gute Deutschlehrerin findet, die einen hin und wieder begeistert und mit ihren Bemühungen inspiriert; wenn man keinen Blog gründet und regelmäßig nicht bloggt; wenn man nicht nach coolen Blogs sucht und ein deutsches Mädchen nicht anschreibt, die einen ungarischen Namen hat; wenn man nicht nach Leipzig fährt, um sie zu besuchen; wenn man Deutschland nicht näher kennenlernt…. Dann wäre heute alles anders, dann hätte ich diese Woche nicht meine deutschen Freunde in Budapest getroffen, dann hätte ich heute keine Outfitfotos im Wald gemacht und ich würde mir jetzt keine Mühe geben, einen Text zu schreiben, damit ihr bemerkt, wie cool und unberechenbar das Leben sein kann.
Jetzt denkt nach. Alles hängt wirklich zusammen. Lasst euch vom Wind verwehen, ihr könnt dagegen sowieso nichts tun. 

Oberteil: Sammydress, Uhr: Bornprettystore, Rucksack: Persunmall

Sonntag, 20. April 2014

Catwoman



Hey Leutee, ich bins, falls ihr mich noch nicht vergessen habt!
Lol es ist mir richtig viel passiert in der letzten Zeit, was einiges erklärt, zB. warum ich mich seit langem nicht mehr gemeldet habe. Aber ich nahm mir die Zeit, heute wieder einen Outfitpost zu veröffentlichen. Die Fotos wurden schon wieder auf dem Dach gemacht, da es den ganzen Nachmittag hagelte. Ich war richtig angepisst, da ich alles genau plante, wie die heutige Photoshooting aussehen soll. Wir sind in den tiefsten Wald gefahren, und als wir ankamen, fing es an zu hageln, donnern und regnen wie in den Regenwäldern… Die Natur scheint wenigstens mein bester Freund zu sein -.-
Ich will mit euch auch teilen, was mich neulich beschäftigt, damit ihr von meinem Leben, von meinen Sorgen und Freuden mehr mitbekommt.

Unvergessliches K-Pop Konzert
Ich wollte mich letzte Woche schon melden, aber da ich nach dem Teen Top Konzert schlechter war, als ein Zombie, habe ich den Post auf dieses Wochenende verschoben. Wer mich auf Instagram verfolgt, hat schon sicher das unglaubliche Bild von den Jungs gesehen, das ich während ihres Auftritts heimlich gemacht habe. Es ist jedes Mal dasselbe, wenn man als engagierte Fangirl auf ein Konzert geht: du stehst stundenlang in der kmlangen Schlange, musst die ganze Zeit pinkeln, du kannst aber nicht aufs Klo, erstens weil es keins in der Gegend gibt, zweitens lohnt es sich nicht, weil die verrückten Fangorillas dich nicht mehr in die Reihe lassen, deine Beine tun sich weh aber die Zeit verläuft und endlich bist du im Stadion. Schreien, schreien, und in der nächsten Minute stehen 6 koreanische Halbgötter vor dir und du verstehst nicht, was alles du bisher gemacht hast. Das ist dein Verhängnis, für Idols zu schwärmen, während du noch immer Single bist und du bereust keine Minute vom Singledasein, solange der Anblick deiner heimlichen Lieben dich befriedigt.
Ich habe niemals behauptet, dass es eine normale Sache ist, ein Fangirl zu sein. Ich verstehe mich selbst nicht, wieso ich plötzlich dem Bus folge, in dem meine Lieblingidols sitzen, und ich habe keine Ahnung, wieso ich nach dem Konzert, geschwitzt, ohne warme Klamotten vor der Konzerthalle stehe und auf sie warte. Seid ihr auch Fans/ Wart ihr mal Fans? Dann könnt ihr sicher verstehen, was in mir vorgeht. Ehrlich gesagt hasse ich die Popmusik, ich kenne nicht einmal die heutigen Hollywood-Stars, normalerweise höre ich Songs, die niemand außer ein paar Drogensüchtigern kennt. xD Aber gegen K-pop kann ich ja nichts, die gutgeschminkten Koreaner bringen mein Herz immer zum Schlagen… Hm, peinlich oder nicht, Fangirl-Modus ON, es bleibt nach wie vor mein einziges Laster.

Unbegründete Zahnprobleme
Nicht schon wieder!!!
Wer mich kennt, weißt genau, dass ich mit mir selbst immer unzufrieden bin. Es gibt einfach immer irgendwas, worüber ich mich ärgern muss, was mich nicht in Ruhe lässt. Wenn es mir körperlich gut geht, dann gehts mir gesundheitlich schlecht, oder umgekehrt.
Mit 15 habe ich Zahnspange für ein Jahr und eine für die Nacht für weitere 2 (!!) Jahre getragen. Es war ganz okay, ich kam mit meiner Zahnspange richtig gut aus, wir haben uns gut verstanden, es hat mir auch gefallen, dass es mehrere Farben gibt. Aber ich war natürlich unendlich froh, als die wieder raus war. Bis letztem Sommer gings meiner Zähne super, aber heutzutage wollen sich auch meine Weisheitszähne für die große Welt zeigen. Traurigerweise gibts keinen Platz mehr in meinem Mund, und die schlechte Neuigkeit ist, dass alle meine Weisheitzähne rausoperiert werden müssen, sonst lassen die meine anderen Zähne noch mehr aufeinanderschieben. Ich sortiere meine hochgeladenen Fotos sehr klug, damit ihr nicht direkt mitbekommt, wie meine Zähne von vorne aussehen. Glaubt mir, richtig kacke! Ich versuche einen Spezialisten zu finden, der mir vielleicht irgendwas Besseres vorschlagen kann, als die Operation. Aber ich fürchte, ich kann der Zahnspange nicht entgehen.

Unheimlicher Abistress
In 3 Wochen schreibe ich das Abitur, und ich fühle mich wirklich unvorbereitet. Wir hatten bisher so viele Schulprüfungen, und ich habe bisher soo viel gebüffelt, dass ich komplett müde geworden bin. Es kommt nicht nur darauf an, dass ich keine Energie habe, sondern auch darauf, dass ich die Nase voll habe. Ich wünschte, ich wäre weniger faul, aber es ist richtig schwer, mich dazu zu bringen, das Buch zu öffnen, und alles zu wiederholen, was ich vor 4 Jahren gelernt habe. Ich habe ein Mädchen nach dem Teen Top Konzert getroffen, das in Ungarn lebte, aber ihr Vater arbeitet seit Jahren in Schweden, sie besucht natürlich eine schwedische Schule, und die Schweden schreiben kein Abitur, bei ihnen zählen nur die Noten. Wtf???? Ok, in 3 Wochen kommt die Pest auf uns, und ich habe immer noch nicht genug gelernt… und immer dieser Gewissensbiss, wenn man aus Versehen schon wieder auf einem Kim Woo Bin Tumblr gelandet ist oder ohne Absicht „GD is bored but then Seungri appears” eintippt…
 Und dann immer wieder die größte Frage der Menschheit: Schlafen, oder Drama gucken? Ich bin total müde, und habe mich seit Tagen nicht mehr ausgeschlafen… also ich gehe erstmal Drama gucken…!!

Unterschätzte Deutschkenntnis
Vor 2 Monaten habe ich euch schon erzählt, dass ich an dem schwierigsten Deutschwettbewerb des Landes teilnehme. Es ist keine Herausforderung für die Schüler, die Deutsch lernen, nein. Es ist ein Wettbewerb für die Schüler, die Germanistik studieren wollen, und schon jetzt besser die deutschen grammatischen Regeln kennen, als die Professoren selbst. So würde ich es am Liebsten zusammenfassen. Es gab 3 Runden, ich habe es in die dritte geschafft und den 18. Platz erworben. Lol, ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemand  besser darauf hat, als ich :D Ich gebe allerdings zu, dass meine Grammatik auch besser sein könnte, aber so schlecht ist sie wirklich nicht. Was geht hier vor?
Der Anruf meiner ehemaligen Deutschlehrerin hat mich aber getröstet. Sie überrascht mich hin und wieder mit ihrer sanften Stimme, wenn ich mit ihrem Anruf überhaupt nicht rechne. Wie geil ist es zB, wenn deine Lehrerin dich am Silvester anruft, um dir ein glückliches Neujahr zu wünschen? Da  wird man sofort rührselig.

Zaghafte Zukunftspläne
Da ich nach dem Abitur mein Studium nicht in Ungarn anfangen will, setze ich alles aufs Spiel. Ich muss den ganzen Tag über mein schweres Schicksal meckern, da es für mich schon mit 15 ganz klar war, dass ich nach dem Gymnasium weg muss. Wieso? Ich weiß es selber nicht. Wenn ich zurückblicke, war ich oft genug glücklich hier, aber ich brauche mehr. Vielleicht ist es nur die Veränderung, die mich reizt, und mich seit Jahren nicht mehr in Ruhe lässt. Ich muss eine richtig tolle Karriere aufbauen, und vor allem möchte ich unendlich frei und erfahren sein, damit ich nach 5 Jahren sagen kann: ich habe mehr erreicht, als irgendjemand von meiner Klasse, der hier geblieben ist. Karriere ist natürlich nicht alles, wenn man unglücklich ist. Bisher fühlte ich mich in Deutschland am Besten, aber die Vorstellung, in einer Großstadt als Ausländerin zu sein (Auch wenn man in der Stadt Freunde hat), macht mich unsicher. Obwohl ich weiß, dass ich keine andere Möglichkeit habe. Manchmal muss man einfach alles von vorne anfangen, wenn man erkennt, dass man sich in einer hoffnungslosen Situation befindet, bzw. man sich nicht weiterentwickeln kann, und seine Fähigkeiten nicht am Besten ausnutzen kann.

School Anniversary
Meine ehemalige Grundschule feierte ihren 50. Geburtstag im Theater am Montag, wo ich als Moderatorin auftrat. In der Grundschule habe ich immer Gedichte rezitiert und alle Wettbewerbe gewonnen, deswegen haben mich die Lehrer darum gebeten, an diesem „Fest” teilzunehmen. Alle Klassen der Schule sind aufgetreten, wir mussten also tagelang proben, damit am Ende alles gut klappt. Vor 5 Jahren habe ich die Grundschule beendet, mit mehr oder weniger guten Erlebnissen, aber ich hätte niemals gedacht, dass ich mit 19 so erwachsen wirken werde. Als ich die vierte Klasse besuchte, feierte die Schule ihren 40. Geburtstag und ich besuchte damals eine Bodenturnengruppe. Es war einfach unglaublich, dass zehn Jahre so schnell vergangen sind, ich kann mich selbst nicht mehr daran erinnern, wie ich als Kind war. Dann habe ich endlich begriffen, wieso man zum Lehrer wird. Die ganz kleinen Kinder zu sehen war einfach herzerwärmend. Sie sind fröhlich rumgelaufen und vor dem Auftritt trampelten sie nervös hinter der Bühne. Ich hätte so gerne die Zeit zurückgedreht, damit ich mit ihnen laufen kann, obwohl sie mich die ganze Zeit wie eine Göttin anschauten. Klar, ich bin schon eine Erwachsene, selbst die Zehnjährigen nennen mich „Tante”. O.o Besser könnte es nie sein!


 Ich bin einfach super happy mit meinen neuen Sachen *.* Tasche von Rosewholesale, Shirt von Rosegal, Rock von Chicnova, uund neulich habe ich richtig schöne Klamotten und Schmuckstücke von Sammydress erhalten. Diese Kette passt einfach zu jedem Outfit, es ist einfach perfekt!! *.* Ich habe alles in 2 Wochen bekommen, ist doch Wahnsinn oder? Schaut rein!

Sonntag, 6. April 2014

I thought I was an Alien



Manchmal vergessen wir einfach, wofür wir arbeiten. Was unser echtes Ziel ist, was uns noch auf dem Boden hält. Jeden Tag passiert das Gleiche, du stehst auf und versuchst, das Beste aus dem Tag zu machen, dich darauf konzentrieren, was für dich wichtig ist. Doch, auch wenn du jedes Mal daran denkst, und ganz fest an deinem Traum glaubst, verblassen die Entschlüsse. Es ist der gleiche Fall, wenn du jemanden zum ersten Mal triffst, du hast ihn noch nie vorher gesehen, und am Anfang nach eurem Abschied erinnerst du dich klar an sein Gesicht. Aber je mehr du an dieses eine Gesicht denkst, desto einfacher vergisst du seine Falten, seine Sommersprossen, sein Lächeln. Dieser komplizierte Vorgang geht bis zum Punkt, wann du nicht einmal dein Spiegelbild wiedererkennst…
Neulich habe ich mein Zweck wiedergefunden, bzw. die Inspiration, die mich so weit gebracht hat. Es kann etwas Gutes, aber natürlich auch etwas Schlechtes sein, was uns zurückkehren lässt. Eines Tages stand ich mit einem Song im Kopf auf, der mich den ganzen Tag nicht in Ruhe ließ. Ich versuchte ja einprägsame Lieder zu summen, als ich allein auf der Straße war, (Vielleicht hat irgendeiner Spinner aus einem Busch zugeguckt, wer weiß) aber ich konnte den Songtext nicht aus dem Kopf schlagen. Dann ging ich nach Hause, machte den Computer an (der bald kaputtgeht, nehm ich an, weil es immer super heiß ist, und so ein komisches Geräusch hören lässt, als wäre er zumindest ein Panzerkraftwagen aus dem 20ten Jahrhundert, deswegen gehe ich halt in die Kirche, um für ihn zu beten, vielleicht wird er vom Gott geheilt, und ich keinen neuen kaufen soll, weil ich ziemlich Pleite bin und ohne meinen Computer bin ich NIX), und hörte mir das magische Lied hin und wieder an. Die letzten zwei Zeilen haben mich sogar für eine Fotoshooting inspiriert, die ihr höchstwahrscheinlich am Ende des Monats zu Gesicht bekommt :3
Wir erleben so viele unterschiedliche Moment, wir machen so viele schlechte Erfahrungen, aber wir müssen nie vergessen, was unser Lebensziel ist, auch wenn dieser Traum zu groß zu sein scheint. Wenn wir manchmal stolpern, müssen wir aufstehen, den Schande runterschlucken, und uns auf den neuen Schritt konzentrieren, nie das Schlimmste erwarten, aber auch aufs Schlimmste vorbereitet sein. „If you are going through hell, keep going.” Beschäftige dich nie damit, ob es Zeitverschwendung war, oder dass du es besser hättest schaffen können, am Ende zählt nur, was du dabei gelernt hast. Und wenn nach all den Anforderungen, denen du nicht genügt hast, trotzdem behauptest, dass du dein Bestes getan, und eine unglaubliche Arbeit geleistet hast, spielt es eh keine Rolle, ob es andere besser drauf hatten, oder nicht. Es kommt letzendlich nicht darauf an, ob man gewinnt. Sondern wieviel man sich dadurch entwickelt und wie man aufsteht, nachdem man sich am Liebsten umgebracht hätte. Wenn du nach einem wunderschönen Traum aufwächst, und die Hölle wieder von vorne anfängt, schließ noch die Augen für eine Weile, erinnere dich an die Stimmung des Traums, summe das Lied, das dich beruhigt und dich dazu anstachelt, zu atmen und irgendwie noch am Leben zu sein. Nur so können wir in dieser Welt überleben.