Freitag, 29. Juli 2011

Am Mauerpark

Ich wünsche mir, hier würde es auch solche Märkte geben, wo man alles kaufen kann, was man will.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Morning keep the streets empty for me

Hier kommt ein paar Bilder von East Side Gallery und vom Festival, das es grade in Berlin gab. Das war nämlich ein Umzug für die Parken mit dem Titel " Blumen statt Beton" ; "Mehr Kuchen"; "Spreeufer für alle" usw. Da war es wirklich interessant, obwohl jeder schon ein bisschen betrunken war. Und wir haben davon gar nicht gewusst, wir wollten nur zum Checkpoint Charlie. Auf dem Weg haben wir die Menschenmenge gesehen, und wir haben uns entschieden, dass wir uns anschließen. Ehm..das war nur ein bisschen peinlich für mich, weil ich diese kurzen Jeans getragen hab, ich hab mich also wie ein Beutel gefühlt :D Jeder hat mich angeguckt, aber das ist alles meine Schuld, ich hätte mich ein bisschen lockerer anziehen müssen! Und tja, jetzt muss ich mich wieder zusammenreißen, der Sommer ist fast zu Ende, und ich muss noch so viel tun! Ich muss auch dran gewöhnen, regelmäßig zu bloggen, und immer Aufsätze zu schreiben- das ist alles meine Pflicht! ich weiß nicht, ich fühl mich so schrecklich jetzt...ich hab meine Seele in Deutschland gelassen, und jetzt bin ich nich ich... das wird schon wieder, ich werd mich zusammenreißen :) wieder, wie immer: eure Minimoysin

Montag, 25. Juli 2011

Holocaust-Denkmal

Für mich war dieses Denkmal nicht so bedrückend, wie gedacht. Bei uns, in Ungarn ist es viel erschreckender, mit Schuhen und Schmuckstücke, die die Häftlinge getragen haben. Das ist doch die beste Art zu erinnern. (ich meine das Denkmal)  So bekommt man mehr, was vor Jahren passiert ist. Diese Geschichte zu hören und auch da zu sein, das macht jeden traurig. Ich könnte mir nie vorstellen, dass ich in einem Land lebe, wo es Krieg gibt. Und wo ich mich nicht in Sicherheit fühle. Wenn man die eigene Freiheit verliert, das ist das schlechteste im Leben. Weil es nicht wegen zB. einer Krankheit passiert, sondern wegen anderen Menschen, die Gewalt haben, und wer diese Gewalt um jeden Preis ausnutzen wollen. Trotzdem kann man das nie vergessen, weil viele unschuldige Menschen gestorben sind. Das ist sehr traurig, wie gesagt.

Samstag, 23. Juli 2011

Kunst in einer besonderen Art

Dieses Graffiti-Viertel lag nicht weit von unserem Hotel, genauer gesagt ganz um die Ecke. Ich finds traumhaft, dass es in Deutschland immer um die Kunst geht- sei die Rede vom Streetstyle, den Graffiti- Wänden oder Gebäuden, Berlin und das ganze Land ist eine große Kunstwelt. Überall, wohin man geht befinden sich verschiedene Arten der Kunst, so lässt man sich wirklich inspirieren. Wie könnte man doch andere inspirieren, wenn es gar nichts gibt, was einen inspiriert? Leere Straßen, Bettler und Heimatlosen- na das inspiriert doch gar keinen! Deshalb sag ich immer, dass Deutschland für mich ganz ideal ist- so kann man sich wirklich Zuhause fühlen. Es gibt denn ein paar Bilder von diesem Graffiti-Zentrum und am Montag kommt der nächste Eintrag, nur fleißig lesen bitte!

Donnerstag, 21. Juli 2011

I left my heart in Berlin

Und jetzt kommt der erste s.g Berlin-Eintrag, der die Stadt vorstellt, vor allem aus meiner Ansicht. Zuerst hab ich mir gedacht, dass die deutsche Hauptstadt sehr lebendig ist voll von Menschen und Touristen, die keine Zeit haben und, dass jeder rundläuft, durch die ganze Stadt ohne die Schönheiten zu bewundern. Aber als ich den ersten Tag verbrachte, war es mir klar, dass ich völlig Unrecht hatte- Berlin ist sehr ruhig, es gibt dort nicht so viele Touristen wie gedacht, die Menschen entspannen sich in den Parken und in den grünen Zonen, jeder ist ausgeglichen und zufrieden mit seinem Äußeren. Wir haben natürlich Fahrräder mitgebracht, und ich kann behaupten, dass es die beste Art eines Urlaubs ist- da muss man keine Parkplätze suchen, Menge Geld dafür bezahlen, und man lebt sich wie die Bewohner. Ähh Mann, jetz bin ich vollerschöpft, also tschuldi für die Fehler, jetz ist garnix in meinem Kopf xD Es gibt noch aber Tage, und ich kann euch mehr erzählen, was es gab, was ist gibt in Berlin.