Mittwoch, 2. Juni 2010

Die Straße der Nationen

Es könnte nicht ich sein, wenn ich am Sonntag zu Hause geblieben wäre. Neulich ist es schon gewöhnlich, dass ich mit mir nicht fertig werden kann und will ständig reisen. Ich bin dafür fähig, aus der Schule zu schwänzen, um eine neue Stadt zu entdecken. In diesem Fall war Budapest dran, mit der „Straße der Nationen”. Gott sei Dank gab es dort nicht nur Bengel (habe kein Problem mit ihnen) sondern auch Erwachsene, und Leute aus unterschiedlichen Generationen. Man konnte so mit den Botschaften verschiedener Länder treffen. Die Länder waren vor allem Deutschland, das die ganze Veranstaltung organisierte, Palestine, Quatar, Kroatien, Frankreich, Japan, China, Korea, Ungarn, Polen, Argentina, Spanien und Türkei. Ich habe alles toll gefunden, hauptsächlich die asiatische Zelte. Ein paar japanische Satzzeichen konnten auch die Teilnehmer kennenlernen. Wir haben persönlich einen Test von Franfreich ausgefüllt, und haben die „Adlersteiner” gehört, die wir einfach witzig fanden. Sie spielten germanische Musik in germanischen Volkstrachten, troztdem waren sie ungarisch! Verdammt,um diese Zeit kann man die ungarischen Menschen nicht zurücksetzen?? Jedenfalls waren sie sympatisch, mit einem von ihnen (wir haben ihn „Jürgen” gennant xD) habe ich selbst ein Foto gemacht. Noch dazu konnte ich sowohl meine Sprachkenntnisse erweitern, als auch viele Magazine, Prospekte und Zeitungen heimbringen, die kostenlos waren, und handelten über die Sehenswürdigkeiten des Landes. Um halb 3 begann es allerdings zu prasseln, deshalb war die Veranstaltung schade zu Ende. So mussten wir uns von den Negern, Bänden und von der Zuckerwatte verabschieden. Bevor wir wieder nach Hause gefahren wären, verbrachten wir bisschen Zeit in Burger King. Ich brauchte mich nicht lange von der Hauptstadt zu verabschieden, am Freitag fahre ich wieder hin. Und warum lernt immer mehr Leute auf Deutsch? Warum ist diese Sprache einzigartig? Xavier Naidoo gibt uns eine Erklärung dazu:


" Tokio Hotel hat dafür gesorgt, dass in Frankreich 1100 Deutschlehrer eingestellt wurden, weil die jungen Frankzosen jetzt alle Deutsch lernen wollen. Das war immer schon ein Traum von mir, dass die deutsche Sprache, ähnlich we Italienisch oder Spanisch, in der ganzen Welt gehört wird, und das nicht nur über Eurobeat oder Rammstein, sondern auch so Sachen, die wir jetzt gerade entdecken. Ich glaube auch fast, dass es für die Welt etwas Exotisches hat, die deutsche Sprache in der Musik zu entdecken."


/T-Shirt, Bolero, Halskette: New Yorker; Ringe, Armbanduhr: H&M; Jeans: Zara; Tasche: Flohmarkt/

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen