Montag, 15. September 2014

I'm back



Heey I’m back!
Sorry for not being there for so long, I’ve been extremely busy with my future plans for Berlin and stuff, but after a long break and an amazing holiday with my girl, your bitch is back back back and you’ll never be able to get away from me anymore muhahaha. Please be understanding with me and respect the fact that I have a loot of things to do in the next few weeks (maybe monts), but anyway, moving out is always stressful and terrifying ha? However, I’m really stressed, there are my family and friends who support me a lot during this term. So I hope everything goes well with my dreams…  

How about showing you a new online store, before I upload a post about our lovely holiday in Budapest?! So this webshop is really amazing, especially for the fans of prom dresses, cocktail dresses, bridesmaid dresses or party dresses. So you can find everything about the dresses and wedding accessories. I wish I could buy all clothes, maybe one day I can afford it haha :D But if you don’t know where to buy a nice dress for a special occasion, you should just take a look at their page and you’ll be amazed.
I just recognized it’s the middle of september, so it’s just like wtf I didn’t except that the time runs so fast like it’s still June, isn’t it? Okay bye, keep looking at my blog for more news :3
loveydovey

Sonntag, 17. August 2014

Under the falling sky feeling alright



All I ever wanted was to know what to do.

Von hier aus scheint der Himmel uns so nah zu sein. Als könnte ich ihn mit einem kleinen Finger berühren. Der Nachthimmel hat etwas Magisches an sich, was mir so viel Freude bereitet und mich zum Nachdenken anregt. Es ist meine einzigartige Erfindung, die niemand außer mich sieht. Ich bin zumindest davon überzeugt, dass der heutige Mensch auf die Naturschönheiten nicht mehr achtet, man lebt Tag für Tag, in ewiger Jagd nach Geld und Ruf, wie könnten uns ein paar Sterne aufhalten?

Ich weiß nicht, was ich mit mir anfangen soll. An manchen Tagen habe ich den genauen Plan, wie meine Zukunft erscheinen soll. Plötzlich zieht ein einsamer Gedanke in meinen Kopf, der seinen Platz in meiner blinden Seele findet, und ich bin wieder verloren. Ich bin seit langem kein Kind mehr, ich will aber niemals erwachsen sein.

Aber es ist nicht immer schlecht, dich alleine zu fühlen. Die einzige Ausnahme ist der reizvolle Moment, in dem ich in einer heißen Sommernacht in die Ferne spähe.
Ist es alles nicht egal?
Frage ich mich mit heiser Stimme. Niemand ist hier, die Straße ist hier, Frosche singen fröhlich am See, die von mir schon lange geküsst worden sind, trotzdem sind mir all die Prinzen aus dem Weg gegangen.
Es macht nichts aus, was auch immer aus mir wird. Am Ende haben wir sowieso nichts in der Hand, ob wir von einem LKW überfahren sind, oder einen tödlichen Herzfarkt am Hochzeitstag unserer besten Freundin bekommen. Jeder stirbt allein, ohne Geld, Macht oder Erinnerungen. Am Ende zählt nur, ob wir den Himmel gesehen haben. Ob wir mit einem Fremden auf dem Gras in einem kleinen Laken Sterne gezählt haben, ob wir wissen, wie die Sonne auf- und runtergeht, ob wir zu unserem Hund zurückgelaufen sind, um ihn noch ein letztes Mal zu streicheln, bevor wir weggezogen sind, ob wir gelacht haben, wenn jeder Andere genervt in Stille saß. Ob wir nachgedacht haben, ob die Pflanzen auch Gefühle haben, ob sie sogar mehr von der Welt mitbekommen, als wir selbst?

Ist es melancholisch zu glauben, dass es ein Ende gibt? Dass nichts auf dieser Erde für ewig hält?
Und wenn du auf den Mond schaust, scheint es nicht mehr so weit zu sein. Dann sind all deine Probleme winzig, es gibt nur dich und den riesigen Planeten. In dem Universum ist man kleiner als eine Ameise, nichts spielt eine große Rolle, du kannst auch Napoleon sein, nach deinem Tod geht die Sonne wieder auf, die Blumen blühen wieder, neue Bäume wachsen, neues Wasser fließt, es gibt nichts, was die Natur stoppen kann. Nicht einmal unsere verrückten Gedanken, unsere Tränen, unser Lächeln, es ist egal. Im Mondlicht verschwinden wir, wie wir angekommen sind: mit einem Geschrei. 

Sonntag, 10. August 2014

If you leave, when I go, you'll find me in the shallows

Hallöchen, ich bins wieder mit einem ganz neuen Outfitpost, und seit ich in den letzten Tagen sehr beschäftigt bin, habe ich keinen Text geschrieben, stattdessen habe ich eine kleine Geschichte, bzw. einen winzigen Teil einer unglaublichen Geschichte mitgebracht und zwaar von Haruki Murakami, der mich neulich besonders inspiriert. Und jetzt kommt meine schleimige Seite :D

“The girl has a question for the boy: “How much do you love me?”
He thinks for a moment, then quietly replies, “As much as a train whistle in the night.”
She waits in silence for him to go on. Obviously there has to be a story there.
“Sometimes, just like that, in the dead of night, I wake up,” he begins. “I don’t know what time it is exactly. Maybe two or three, around then, I’d say. The time doesn’t actually matter. The point is that it’s the dead of night, and I’m totally alone, not a soul around. I want you to imagine that for me, ok? It’s completely dark, you can’t see anything. And there’s not a sound to be heard. You don’t even hear the hands of the clock, ticking out the time – for all I know, the clock could well have stopped. And then all of a sudden, it hits me that I’ve become isolated, that I’m separated some unbelievable distance from everyone I know, from every familiar place. I realize that no one in this wide world loves me anymore, that no one will talk to me, that I’ve become the kind of person no one even wants to remember. I could just disappear and no one would even notice. I feel like I’ve been pushed into a box with thick iron sides and sunk way down to the very bottom of the ocean. The pressure is so intense it makes my heart ache, I feel like I’m going to explode, to be torn in two – you know that feeling?”
The girl nods. She thinks she knows what he means.
The boy continues. “I think that’s one of the most painful experiences a person can have in life. I feel so sad and it hurts so much that I wish I could just go ahead and die, seriously. Actually, I take that back, it’s not that I wish I could die: I can tell that if things go on in this way, the air in the box is going to get so thin that I really will die. It’s not just a metaphor. It’s reality. That’s what it means to wake up all alone in the dead of night. You still following me?”
The girl nods again, saying nothing. The boy lets a moment go by.
“And then, way off in the distance, I hear a train whistle. It’s really incredibly far off, this whistle. I don’t even know where the train tracks could be. That’s how far away the sound is. And it’s so faint that it’s right on the edge of being inaudible. Only I’m certain it’s a train whistle. There’s no doubt about that. So I lie perfectly still, in the darkness, listening as hard as I can. And then I hear it again. My heart stops aching. The hands on the clock start moving. The iron box begins to rise up, nice and slow, toward the surface of the sea. And it’s all thanks to that little whistle, you see. A whistle so faint I could barely hear it. And the point is, I love you as deeply as that whistle.”
With that, the boy’s brief story is over. And the girl begins telling her own.”

-Haruki Murakami, Concerning the Sound of a Train Whistle in the Night, or On the Efficiency of Fiction

 

Donnerstag, 31. Juli 2014

Never ending vacation



Und ich bin ganz frisch und entspannt zurück aus dem Familienurlaub, den ich am Balaton verbracht habe. Für viele von euch mag es vielleicht schon bekannt vorkommen, da es auch für die deutschen Touristen ein angenehmer Holiday-Platz zu sein scheint. Für den Fall aber, dass ihr „das ungarische Meer” noch nicht kennt, schreibe ich eine kurze Präsentation, ein nettes Informationsblättchen, das alles zusammenfasst, was Balaton für gespannte Urlauber zu bieten hat. Auch ich, vielleicht die größte Kritikerin des Landes, feiere den See und ich finde die Umgebung besonders familientauglich, aber falls man mit Freunden verreisen will, kann man dort auch die beste Partystadt finden. Genauer gesagt gibt es dort alles, was unser Herz sich begehrt.
Lass mich mal eure Stimme hören: WART IHR MAL AM BALATON? :) 
Also los gehts mit unserem Ausflug, viel Spaß !! :)





Keine Frage, dass wir die meiste Zeit in Balatonlelle verbracht haben. Seit Jahren gehört die Stadt zu unseren Lieblingsurlaubsorten, u.a. ruft es auch lustige Kindheitserinnerungen hervor. Aber bevor wir angekommen sind, musste es natürlich schon ein großes Haken geben. Sprich, wir hatten keine Unterkunft. Wie kann so etwas mit der Ovari Familie passieren? Es Es ist ganz leicht zu erklären: meine Mutti ruft die Besitzerin unseres zukünftigen Appartements an, gleich nach der Begrüßung sagt die Dame:
SIE KOMMEN NICHT!
Ehm.. Bitte?
SIE KOMMEN NICHT! Sie haben noch gar nichts bezahlt! (Anzahlung)
Khm, ja, Sie sagten, das müssen wir ja auch nicht, weil wir uns seit Ewigkeiten kennen.
(Weiteres habe ich nicht mehr mitbekommen, da ich mir unbedingt den neuen Nu’est Song anhören musste…)

Das war ein Gespräch, das man sich nie wünschen würde, vor allem, wenn man schon mit hundert Taschen, Koffern und Rucksäcken unterwegs ist. Aber glaubt ihr wirklich, es interessiert uns? HAHAHA, yolo, wir finden schon was. Es kann doch nicht so schwierig sein, ein freies Zimmer zu finden, oder? (Am Balaton steht auf der Straße überall ZIMMER FREI, man traut sich ja das nicht mal auf ungarisch aufzuschreiben, Ungarn sind dem Tourismus ja scheißegal :D Bei uns wirds zumindest ZIMMER FERI genannt, wobei Feri eine Abkürzung eines typisch ungarischen Männernamen sein soll, und weil niemand die deutschen Worte aussprechen kann-nicht mal frei, es hört sich eher FREJ an, musste man halt eine lustige Bezeichnung dafür aussuchen- sorry für die lange Erklärung, hoffentlich kommt ihr mit meinem Blödsinn gut klar?! :D)
WICHTIG: Wenn man auch so ein Volltrottel ist, wie wir, darf man auf gar keinen Fall in Panik geraten! Wenn ihr angekommen seid, aber keine Unterkunft habt, sucht ihr euch die erste Tourismus-Informationsbude aus, und fragt nach, ob es irgendwo irgendwas gibt. Sie führen euch dann zu den besten Appartements, und ihr braucht ja auch keine Bank auszurauben, wenn ihr euch einen wochenlangen Aufenthalt im Hilton Hotel nicht leisten könnt. Für 4 Personen, 7 Nächte haben wir insgesamt 336€ bezahlt. Es heißt also, es kostet nur 84€ pro Person, 12€ für eine Nacht. Nicht schlimm oder?

Die Stadt ist übrigens voll ruhig aber auch sehr schön, es ist die einzige Stadt am Balaton, wo es auch einen Sandstrand gibt, der nur 2€ für Erwachsene kostet und man fühlt sich da total wie am Meer, rundherum Deutsche und Ungarn. Die Stadt ist vor allem für Familien geeignet, es gibt keine Diskos und das Nachtleben besteht aus romantischen Spaziergängen oder einem angenehmen Abendessen in Favágó. Favágó heißt Holzschneider, aber man bekommt gott sei Dank keine Bäume auf den Teller, stattdessen aber ganz ganz feine Gerichte! Sei die Rede von Pizzas, Pasta, Fleisch, Pommes Frites, Taube (!!! ieh Igitt), man kann dort wirklich alles fressen für super güngstigen Preis. (Ein Gericht kostet nicht mehr als 3,50€, dafür bekommt man aber ganz viel zum Knabbern) Achja, ich werde dafür nicht bezahlt, dass ich sie promote, für alles, was ihr in diesem Post findet, ist mein persönlicher Geschmack verantworlich!

Unser Abendteuer war noch lange nicht vorbei nach diesem Unterkunft-Zwischenfall, an dem zweiten Tag hat mein Vater seine Geldtasche fast verloren. Wir waren schon auf dem Weg zum Strand zurück, als es ihm einfiel, dass sein Portemonnaie noch immer auf dem Stuhl sitzt. Ihr könnt euch doch vorstellen, wie wir gerannt sind oder? Vier verrückte Personen rennen fluchend auf der Straße wie Vollidioten, ich konnte mich vor Lachen kaum bewegen, während meine Schwesti mich beschimpft hat, wie unreif ich eigentlich bin, weil es über die Situation gar nichts zu lachen gibt. Wenn alle Dokumente und Geld und alles verschwinden, hätte ich das natürlich für eine Katastrophe gehalten, aber gott sei Dank lieg alles noch da, wir konnten dann endlich Luft holen, und uns nach dem Marathon ausruhen… Tja, Familienurlaub halt… :D


Okay, es ist ein kleines bisschen entfernt von Balaton, meine Mutti meinte das zumindest so. Dann stellte es sich heraus, dass wir 4 Stunden lang (!!) fahren müssen, bis wir endlich vor Ort sind… Ich liebe fahren, ich könnte es ein ganzes Leben lang machen, einfach nur total gechillt im Auto Musik hören und meine Fantasie fliegen lassen. Das Problem war aber, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung übelst streng war, überall 30, und 60 km/h Schilden, würde mir jemand erklären wozu das gut ist, mit 30km/h in der Autobahn zu fahren, wenn es komplett unbegründet ist? Ungarn kennt ja die Antwort: das Land kassiert unglaublich viel money durch Geschwindigkeitsüberschreitung, Hauptsache ist, dass man gegen die Regeln verstößt, und wer würde mal so langsam fahren, wenn die gewünschte Stadt 4 Stunden entfernt liegt? Oh natürlich keiner. Nicht einmal mein eigener Vater, der meiner Meinung nach das Gaspedal gar nicht kennt :D Wir wurden natürlich bestraft, aber glücklicherweise sollten wir nur 20€ zahlen, weil wir nicht so schnell gefahren sind, und am Ende hat der höfliche Polizist alles Gute im Voraus zum Geburtstag meines Vaters gewünscht?! xD Geiler Mann!
Fertőd ist übrigens an der österreichischen Grenze, also es liegt Deutschland viel näher als Balaton, und die Stadt hat ein wunderschönes Schloss, das sich von außen an Schönbrunn erinnert. Als Ungarn von Rußland besetzt war, haben die russischen Soldaten das Schloss als Waffenlager benutzt… Krass! Wenn ihr an Sehenswürdigkeiten nicht sehr interessiert seid, lohnt es sich nicht hinzufahren, sonst ist es ein schönes Erlebnis :)



Die größte Partystadt von Balaton überhaupt. Wer mit Freunden fährt, und Hektik mag, der soll eine Woche in Siófok buchen, sogar von der nördlichen Seite fahren die Party-Liebhaber/innen mit dem Schiff gerne nach Siófok, wo alles passieren kann. Ich persönlich, habe dort so viel Zeit verbracht, dass ich es schon leicht langweilig und störend finde, aber für Neuankömmlinge lohnt es sich unbedingt, sich das Nachtleben persönlich anzugucken und vielleicht daran auch teilzunehmen. Mein absoluter Lieblingsplatz ist ein amerikanisches Restaurant, wo ich meinen Namenstag fleißig feierte. Gebt mir BBQ chicken und ich bin glücklich. Der schlaue Kellner hat sogar ganz schön mein Schwesterherz angeflirtet, was ich mir selbst als ein Kompliment betrachte, da ich sie für den Abend gestylet habe :3
Natürlich gibts dort hundert Diskos nebeneinander, tausend Leute auf der Tanzfläche, Schweiß und Liebe, Flirten blabla, aber was uns am Besten gefallen hat, war natürlich die „Salsa-Bude” ganz am Anfang der Straße, wo wir schon vor einem Jahr richtig schön mitgetanzt haben, genau wie dieses Mal. Ein netter Afrikaner mit kolumbianischen Wurzeln bringt jedes Mal Salsa bei, natürlich kostenlos, und es macht sehr viel Spaß! Andererseits spricht er wirklich lustig ungarisch, manchmal kann er nicht einmal sich selbst verstehen, was alles noch viel entspannter macht, vor allem, wenn er eine Ruhepause ankündet: jetzt Chilli Chilli, dann Tanzi, Tanzi!!!
Achja nach 11 Uhr abends tauchen langsam überall Strippers auf, man fühlt sich wohl in Vegas oder mindestens bei Hugh Hefner, seid vorsichtig, wohin ihr eure Männer mitschleppt :D


Tihany liegt an der nördlichen Seite von Balaton, im Gegensatz zu Balatonlelle und Siófok,  mit dem Schiff kann man ganz bequem dorthin fahren, weil es auch sehr billig ist. Wir haben erstmal den Sonnenuntergang vom Schiff geguckt, dann waren wir ein bisschen in der Stadt unterwegs, wo es richtig leckeren Eis gibt und ganz schicke, altmodische Wohnhäuser. Auf einem großen Hügel gibt es auch eine Kirche, wo wir auch zur Messe gegangen sind, kurz nach dem ersten Lied fing an das Handy meines Vaters zu klingen, er ist mit Überschallgeschwindigkeit nach draußen geflohen, während meine Mutti mit einem schicken Zahnstocher die Zähne geputzt hat?! Wer meine Familie kennt, versteht erst dann meine Art und Weise…


Die meistbeliebte Stadt am Norden und vielleicht auch die Schönste, mit Parken, Welsen, kleinen Kindern, Cocktails, Diskos, Strands und Sonnenuntergang. Eine meiner besten Freundinnen verbringt richtig viel Zeit dort, da ihre Großeltern dort leben, und jeden Sommer organisieren wir einen kleinen Sommerausflug mit den Mädels. Ich liebe die Stimmung und die Atmosphäre, es kommt mir so vor, als wäre ich tatsächlich im Ausland, weil alles so schön gebaut ist, und die riesengroßen Bäume erinnern mich an Korea.
Ich habe viele Bilder (aber nicht genug) mitgebracht, damit ihr mehr erfahren könnt, aber erstmal Schuldigung für einige Fotos über mich… Leider habe ich diesmal meine begeisterte Fotografin nicht in meinen Koffer gesteckt und mitgeschleppt, und es scheint so, als könnten meine Familienmitglieder den Schritt mit meiner supimupi Kamera einfach nicht halten. Deswegen bin ich auf vielen Bildern auf der rechten oder linken Seite, ich freue mich aber, dass ich überhaupt auf dem Foto bin :D  (Also manchmal kommt es vor, dass ich leider nicht drauf bin, ist aber sicher mit Absicht :D) Okay kein Sarkasmus, ich freue mich natürlich riesig, dass ich mit meinen Eltern zusammen im Urlaub war, vielleicht klappt das mal auch, wenn ich in Berlin lebe. Und hoffentlich konnte ich euch dazu anstacheln, diesen wundervollen See irgendwann mal zu Gesicht zu bekommen, sonst habe ich alles umsonst erzählt :D
Gott segne euch, wenn ihr den ganzen Text gelesen habt! :D Liebeeuchtschüssitschüssi